Das Unternehmen

1964 setzte auch in der Hellweg-Region der Bau-Boom ein. Die Bodenschätze der Hellweg-Region und des angrenzenden Sauerlandes dienen als ideales Rohmaterial für Zement und Beton. So schlossen sich Bauunternehmer und Kapitalgeber im und um den Altkreis Lippstadt in Westfalen zur Lippstädter Transportbeton GmbH & Co. KG zusammen, um Baustellen mit werksgemischtem Beton zu versorgen.

Ein Mann der ersten Stunde ist Wilfried Grothe sen. aus Lippstadt, der auch heute noch in der Geschäftsführung der Lippstädter Transportbeton GmbH & Co.KG tätig ist. Mit fünf Fahrmischern hatte man 1964 an der Produktionsanlage im Roßfeld 91 angefangen. Die Nachfrage war groß, die Gesellschaft wuchs. 1976 wurde das Werk der BBL Lippia in Erwitte, Auf den Thränen, übernommen.

Die Mischanlage Lippstadt wurde 1993 komplett durch neueste Technik ausgetauscht und die Mischanlage Erwitte 1997 grundlegend erneuert und modernisiert. Der Einsatz von neuesten Technologien ist bei der Lippstädter Transportbeton GmbH & Co. KG Trumpf. Im Jahr 2012 entstand ein komplett neuer Standort mit leistungsfähiger Mischanlage am Oberallener Weg 16 im Industriepark von Hamm-Rhynern/Süd.

Heute sind es über 30 Fahrmischer, die von Lippstadt, Erwitte und Hamm aus Baustellen in der Hellweg-Region, im Hochsauerlandkreis, in den angrenzenden Kreisen Paderborn, Gütersloh und Warendorf sowie im Ruhrgebiet anfahren. Während die Produktion in den Händen der Lippstädter Transportbeton GmbH & Co.KG mit ihren Geschäftsführern Roger Grothe, Wilfried Grothe sen. und Franz Beckmann liegt, wird der Vertrieb von der Lippstädter Baustoff und Transportbeton Vertrieb GmbH & Co.KG von Roger Grothe geführt.

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